E.D.P. Unternehmensgesellschaft

Veranstalter

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0221 / 954 32 89 0
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info@edp-ehrenfeld.de
Website
http://edp-ehrenfeld.de/
Urania Theater Ehrenfeld

Ort

Urania Theater Ehrenfeld
Urania Theater, Platenstr. 32, 50825 Köln
Kategorie

Datum

19 Jun 2019

Uhrzeit

20:15

Preis

22,00€

The Dead Brothers (CH)

Das bizarre Begräbnis-Punk-Orchester aus der Schweiz

THE DEAD BROTHERS
“The greatest and strangest funeral combo of the world.”
Dead Brothers concerts are amazing mixture of excellent music and dramatic entertainment „Listen to
their albums is „Like listening to a smart blend of Lovecraft, R.E. Howard and the darkest American
blues and country while reading Grimm to a terrified child. It’s as real as reality, and as tangible as
imagination.“ (I-94 bar magazine / Australia)

Die Dead Brothers sind eine Klasse für sich. Ein „Funeral Orchestra“, das mit dem Death Blues tief in
die Seele eindringt. Rau aber mit einer sehr herzlichen Attitüde aus Folk-Musik, psychotischem Punk,
Bluegrass der zu Blackgrass wird Rock’n’Roll und Welt-Musik. Vor über 20 Jahren in der Schweiz
gegründet, spielten sie in kleinen, großen und wechselnden Besetzungen von vier bis sieben Brothers
und Sisters, in allen möglichen oder auch unmöglichen Orten. Über den gesamtem Europäischen
Kontinent bis Russland, Brasilien oder Argentinien. In alten Theatern, auf großen Festivals,
Zirkuszelten, Rockclubs, Kirchen, zu kleinen dunklen Bars oder in einer vom Publikum überfüllten
Seitenstrasse neben einer Konzerthalle in Athen, um nach einem ausverkauften Konzert noch eine
lange Zugabe zu spielen. Banjo, Violine, die alte Hopf Gitarre mit dem typischen 60er Jahre Twang,
Megafon, große Tuba, dicke Marching Drum und diverse Percussion Instrumente für die
Rhythmussektion sorgen in den Händen der Dead Brothers für eine Atmosphäre aus wohliger Wärme
und kalten Schauern. Ein Konzert ist keine Party, sondern eine Zeremonie, durch die das Publikum
von Sänger Alain Croubalian geführt wird um dabei beinahe wie hypnotisiert jede Geste und jeden
Ton für immer zu verinnerlichen. Ob Blues-Freaks, Rock’n’Roller, Folk- und Welt-Musik Anhänger
oder Punks und noch ganz anderes schräges Klientel, alle werden auf eine dramatische Reise durch die
musikalische Welt der DEAD BROTHERS mitgenommen.

Das aktuelle, inzwischen siebte Album (CD/LP) heisst „Angst“. Und das aus gutem Grund: Wir stehen
am Ende der Zeit, die finale Katastrophe steht unmittelbar bevor. La peur est Partout. Angst ist
überall!

Um den Puls dieser besonderen Zeit einzufangen, zogen die Dead Brothers in die Vogesen um das
Album „Angst“ einzuspielen. Mit dem ersten Tönen und Rhythmen verfällt man in eine magische
Atmosphäre wie sie nur die Dead Brothers erschaffen können. Sie stimmen mit Rodolphe Burger in
Serge Gainsbourgs „Papillons Noirs“ ein, wiederholen traditionelle Schweizer Jodler aus dem
Mittelalter oder stampfen zielstrebig nach vorne. Mit Texten des verstorbenen Robert Walser und des
underground Cineasten Marcus Aurelius Littler, erzählen die Dead Brothers Geschichten von Freude,
von Elend und der Schwierigkeit, in schwierigen Zeiten Mensch zu bleiben.
Hunderte von Noten gespielt von Geigen und schweren Tubas, Banjos und Wurlitzern, Emmentaler
Zittern und Schweizer Dudelsäcken. Das positive Klima in den Bergen der Vogesen, Calypso
spielende Acid-Guitars und Voodoo-Chöre – all das findet in „Angst“ zusammen. Angst hat
Rhythmus. Diesen verdammten Rhythmus der auf den Einsatz lauert, losrumpelt, unaufhaltsam rollt.
Das Puzzle der europäischen Folklore (bekanntlich nicht nur aus „Folk-Musik“ bestehend), wird von
den Dead Brothers mit „Angst“ wieder zusammengefügt und dabei der düsterere Weg beschritten, den
der Rock’n’Roll in den Alpen verborgen hielt. Abgemischt wurde „Angst“ von Bertrand Siffert (The
Young Gods, Yello). „Angst“ ist als auf dem Kultlabel Voodoorhythm Records erschienen.

Dead Brothers Bio in aller Kürze:
Die Wurzeln der Dead Brothers ziehen sich sehr weit zurück durch die Musikgeschichte. Seit 20
Jahren graben sie an ihren Gräbern. Punk-Rock, Country und Blues sind nur ein Teil ihrer komplexen
DNA, die ähnlich veranlagt ist wie die, ihrer nahen Verwandten Cab Calloway, Kurt Weill’s Drei
Groschen Oper oder den Größen der Europäischen Folklore Instrumentalisten. Einige Bandmitglieder
beleben seit Ewigkeiten die Schweizer Folk Szene (Landstrichmusig, Patent Ochsner, Echo,
d’Giigemaa), andere wiederum stecken tief in der Theater-, Comedy- und FilmSzene (Stadt Theater
Hannover, les Trois Suisses, 9 Volt Nelly). Einige sind Orchesterleiter oder Italienische Sänger. Und
bevor die Dead Brothers überhaupt zusammenfanden, spielte Dead Alain 17 Jahre bei der Genfer
Punk’n’Roll-Band Les Maniacs. Alle finden für ihre Sehnsüchte ein Zuhause in der Musik der Dead
Brothers. 1998 öffneten sie Pandoras Box in der Blues und Psycho Swing mit ihrer akustischen Wut
verschmolzen. Heute ist ihr Sound überall zu finden: Ob in Werbung für Autos, in Fernsehserien oder
Filmen und natürlich bei ihren Konzertenreisen, die inzwischen durch mehr als 20 Länder führten.
Gründe genug für die toten Brüder und Schwestern, immer noch an die verlorene Welt zu glauben,
von der sie träumen.

Die Dead Brothers sind: Dead Alain Croubalian: vox, guitars, tenor banjo and piano
Dead Jane Mumford: pauke, toms, broken stuff and shakers
Dead Dide Marfurt: emmentaler halszither, cornemuse suisse et guitare électrique
Dead Matthias Lincke: violin, mandoline and choir direction
Dead Leon Schaetti: helicon et cornet à piston de poche
Dead Sandro Tajouri: pauke, bendir and kleine trommel
Dead Resli Burri: harmonium portable, positif, wurlitzer, piano droit et choir direction Dead Andrea
Kirchhofer: violin
Dead Tobi Zwyer: tuba and accordion

Ø Live sind die Dead Brothers mit vier bis sieben Personen zu erleben.

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